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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Logo: SEGEMI – Seelische Gesundheit, Migration und Flucht e.V.

SEGEMI

Eskalierende Beratungsgespräche – Eskalationen erkennen und verhindern

Fortbildungsreihe „Psychosoziale Arbeit im Kontext von Integration, Migration und Flucht“

Schlagwort(e): Beratung, Geflüchtete, Integration, Migration, Psychotherapie

Eskalationen während eines Beratungsgesprächs sind keine Seltenheit. In dieser Veranstaltung wird es darum gehen diese Eskalationen zu analysieren und Eskalationsspiralen zu erkennen und zu minimieren. Dabei ist einerseits entscheidend, die Anteile der Berater*innen an einer Eskalation zu reduzieren. Häufig sind Eskalationen dann zu beobachten, wenn Berater*innen sich nicht an den Wünschen der Ratsuchenden orientieren und eigene Ziele verfolgen.

In einigen Beratungskontexten ist dies notwendig, wenn es darum geht grenzüberschreitendes Verhalten der Ratsuchenden zu benennen und zu verändern. Entscheidend ist eine klare Kommunikation, aber vor allem auch das sichere Auftreten der Berater*innen. Dies ist ein weiterer entscheidender Faktor, der zur Verhinderungen von Eskalationen bedacht werden muss.

Dennoch können Eskalationen nicht in Gänze verhindert werden. Im dritten Teil der Veranstaltung wird mit den Teilnehmern erarbeitet, wie Eskalationen bemerkt werden und sich bewusst zu machen, dass es einen Notausgang, also einen letzten Punkt gibt, aus der Beratung auszusteigen, bevor es zu körperlichen Übergriffen kommt.
Die Teilnehmer lernen anhand von Beispielen aus der Praxis und mit praktischen Übungen, die Inhalte der Veranstaltung kennen.

Zielgruppe: Alle Akteure der psychosozialen Arbeit

Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Hamburg bzw. der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert.

Veranstaltungszeit:
3. Dezember 2019, 10 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort:
SEGEMI, Adenauer-allee 10, 20097 Hamburg
Kosten:
120 €
Anmeldung:
unter info(at)segemi.org
Kontakt:
Martina Simon, Fortbildungskoordinatorin; m.simon(at)segemi.org


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