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Gesundheitserziehung / Gesundheitsförderung

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Deutsches Krebsforschungszentrum

Malaria: Kooperierende Antikörper verbessern Immunreaktion

Malaria ist eine der wichtigsten Infektionskrankheiten weltweit. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Hospital for Sick Children in Toronto haben untersucht, wie das Immunsystem des Menschen Malariainfektionen bekämpft. Dabei entdeckten die Forscher erstmals eine bislang noch nie beobachtete Eigenschaft der Antikörper gegen den Malariaerreger: Sie können miteinander kooperieren, sich dadurch noch fester an den Erregern anheften und so die Immunreaktion verbessern. Die im Fachjournal "Science" veröffentlichten Ergebnisse sollen dabei helfen, einen wirksameren Impfstoff gegen die Krankheit zu entwickeln.

Dieses Video illustriert, wie die Antikörper kooperieren, um die Immunantwort gegen den Malariaerreger zu verstärken.

Jedes Jahr erkranken weltweit schätzungsweise 200 Millionen Menschen an Malaria, 440.000 sterben an der Infektionskrankheit. Sie gilt als Tropenkrankheit, tritt aber neben den tropischen auch in den subtropischen Regionen fast aller Kontinente auf. Auch in Deutschland gibt es Malariaerkrankungen. Die Patientenzahl liegt bei 500 bis 600 im Jahr. Häufig sind es Reisende, die aus endemischen Gebieten in Afrika oder Asien zurückkehren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Titelbild des Videos: Malaria: Kooperierende Antikörper verbessern Immunreaktion

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