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Migration, Flucht und Gesundheit

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Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung

Kinderarmut in Deutschland: Deutlicher Zuwachs durch Zuwanderung

Neue Auswertung mit Daten für Bund, Länder und Regionen

Schlagwort(e): Armut, Kinder, Zuwanderung

Die Zahl der armen Kinder in Deutschland steigt seit einigen Jahren wieder an. Zuletzt war ein deutlicher Anstieg um 77.000 zu verzeichnen. Die Quote der Kinderarmut kletterte um 0,7 Prozentpunkte auf 19,7 Prozent. Am weitesten verbreitet ist Kinderarmut nach wie vor in Bremen (34,2 Prozent), Berlin (29,8 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (29 Prozent). Die Regierungsbezirke mit der geringsten Quote sind Oberbayern (10 Prozent), Tübingen (10,6 Prozent) und die Oberpfalz (11,0 Prozent). Das sind zentrale Ergebnisse aus dem neuen Kinderarmutsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Für diese Studie hat der WSI-Sozialexperte Dr. Eric Seils die neuesten verfügbaren Daten aus dem Mikrozensus für alle Bundesländer und detailliert für insgesamt 39 Regionen, meist Regierungsbezirke, ausgewertet (siehe auch die ausführlichen Tabellen im Anhang). Die im WSI-Bericht erstmals veröffentlichten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2015.

Weitere Informationen:
Die Auswertung im WSI-Verteilungsmonitor mit allen Daten für die Regierungsbezirke unter:
https://www.boeckler.de/wsi_62998.htm
https://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/hbs/hs.xsl/106598_108314.htm

Kontakt:
Dr. Eric Seils, WSI, Sozialexperte,
Vergleichende Sozialpolitik, Arbeitsschwerpunkte: Soziale Sicherung im internationalen Vergleich; Einkommen und Verteilung; Staatstätigkeitsforschung
Telefon: 0211 - 7778 591, Fax: 0211 - 7778 190,
https://www.boeckler.de/11_6257.htm


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