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Migration, Flucht und Gesundheit

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Unicef

Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften 2017

Schlagwort(e): Behinderung, Bildung, Geflüchtete, Gewalt, Psychotherapie

Das Bundesfamilienministerium und UNICEF entwickelten bereits 2016 Mindeststandards, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften zu gewährleisten sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung zu verbessern. 2017 haben das Bundesfamilienministerium und UNICEF unter der fachlichen Beteiligung von vielen Partnern die Mindeststandards umfassend überarbeitet, um den Fokus auf besonders schutzbedürftige Personengruppen wie Kinder, Jugendliche und Frauen weiter auszudifferenzieren. Zudem wurden die Mindeststandarts um Leitlinien zum Schutz von LSBTI*Geflüchteten sowie geflüchteten Menschen mit Behinderungen ergänzt.

Die Mindeststandards erstrecken sich insbesondere auf die Bereiche Personal, strukturelle und bauliche Voraussetzungen, Prävention von und Umgang mit Gewalt- und Gefährdungssituationen sowie dem Monitoring der erzielten Fortschritte.

Die Überarbeitung der Mindeststandards erfolgte im Rahmen der von UNICEF und dem Bundesfamilienministerium im Frühjahr 2016 gestarteten „Initiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“.

Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften 2017

Die Mindeststandards (2. vollständig überarbeitete und ergänzte Auflage, 06/2017) stehen als PDF zum Download bereit unter:
https://www.unicef.de/informieren/materialien/mindeststandards-zum-schutz-von-gefluechteten-menschen/144156


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