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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Rainer Ohliger, Filiz Polat, Hannes Schammann, Dietrich Thränhardt (Heinrich Böll Stiftung)

Integrationskurse reformieren

Steuerung neu koordinieren: Schritte zu einer verbesserten Sprachvermittlung

Schlagwort(e): Geflüchtete, Integration, Sprachmittlung, Zuwanderung

E-Paper #3: Kommission „Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik“

„Sprache ist der Schlüssel zur Integration!“ Diese Aussage ist mittlerweile ein integrationspolitischer Allgemeinplatz. Die zentrale Integrations- und Sprachkurspolitik des Bundes, ergänzende Angebote der Länder und Kommunen sowie Angebote von Freiwilligen zielen in diesem Sinn darauf ab, ein ausreichendes Sprachkursangebot für eingewanderte oder geflüchtete Menschen zu gewährleisten.

Seit 2005 ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für die Sprachkurse zuständig, es macht aber kein ausreichendes Angebot. Die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen im Jahr 2015 hat nicht nur zu einer Ausweitung dieses durch den Bund finanzierten Kursangebots geführt, sondern auch politische Entscheidungen zur Ausweitung des Kreises der Anspruchsberechtigten nach sich gezogen. Die stark gestiegene Nachfrage nach Integrationskursen hat pointiert zu Tage gefördert, vor welchen Herausforderungen die Sprachvermittlung durch Integrationskurse steht.

Das aktuelle E-Paper zeigt diesbezügliche Probleme auf und diskutiert Möglichkeiten der Re-Organisation von Integrationskursen.

Titelseite de PDFs: Integrationskurse reformieren

Weitere Informationen:

Heinrich Böll Stiftung 2017, kostenlos
Als PDF unter:
https://heimatkunde.boell.de/e-paper-integrationskurse-reformieren


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