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Migration, Flucht und Gesundheit

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Mediendienst Integration

Welche Auswirkungen haben "Ankerzentren"?

Eine Kurzstudie für den Mediendienst Integration, August 2018

Schlagwort(e): Asyl- und Migrationsrecht, Forschung, Geflüchtete

Logo: MEDIENDIENST Integration

Anfang August 2018 sind in Bayern die ersten Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentren („Anker-Zentren“) in Betrieb gegangen. Weitere Einrichtungen in anderen Bundesländern sollen folgen. Geflüchtete sollen bis zu 18 Monate in einem Anker-Zentrum bleiben, nur Personen mit anerkanntem Asylstatus oder positiver Bleibeperspektive sollen anschließend auf die Kommunen verteilt werden.

Zahlreiche Fragen zu den Anker-Zentren sind jedoch noch offen: Beschleunigen sie die Asylverfahren? Werden die betroffenen Kommunen entlastet? Welche Folgen haben die Anker-Zentren für die Geflüchteten? Diesen Fragen geht die vorliegende Kurzstudie nach.

Die Untersuchung zeigt: Anker-Zentren werden die Probleme verschärfen, die derzeit bereits in Sammelunterkünften zu beobachten sind. Zudem werden die Folgen weit über die Zentren hinaus spürbar sein: In ihrer näheren Umgebung, aber auch gesamtgesellschaftlich können sie enorme Konflikte hervorrufen.

Kurzstudie unter:
https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Dateien/Expertise_Anker-Zentren_August_2018.pdf

Zusammenfassung der Kurzstudie unter:
https://mediendienst-integration.de/artikel/welche-auswirkungen-haben-anker-zentren.html

Kontakt:
MEDIENDIENST INTEGRATION
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, +49 30 2007 6480/-81
mail(at)mediendienst-integration.de
http://mediendienst-integration.de/


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