Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

Seiteninhalt

Logo: Oxfam

Oxfam

Vulnerable and abandoned

How the Greek reception system is failing to protect the most vulnerable people seeking asylum

Schlagwort(e): Asyl, Frauen, Geflüchtete, Schwangerschaft, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Oxfam media briefing, 9. Januar 2019

Greece and its EU partners are failing pregnant women, unaccompanied children, victims of torture or sexual violence and other vulnerable people who seek protection in Europe. These people are being put at risk by flawed processes and chronic understaffing in EU ‘hotspot’ camps on the Greek islands. They do not receive adequate support from the authorities that are legally responsible for protecting them and are being abandoned in overcrowded camps in squalid conditions. Many people live in unheated tents and do not have sufficient access to washing facilities and toilets, and winter is only making their situation worse.

Wie gehen griechische Behörden mit besonders schutzbedürftigen Asylsuchenden um? Werden Frauen, Kinder und ältere Menschen angemessen behandelt? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Hilfsorganisation Oxfam nach. Die Erhebung zeigt, dass griechische Flüchtlingslager keinen hinreichenden Schutz gewährleisten können. Zudem stünden bürokratische Prozesse einer angemessenen Betreuung von Schutzbedürftigen im Weg. Die Autoren schlagen vor, dass Frauen, Kinder und Ältere in speziellen Einrichtungen versorgt werden.

Die Studie ist online verfügbar unter:
https://www.oxfam.de/system/files/oxfam-bericht_englisch_vulnerable-and-abandoned.pdf
www.oxfam.org


zurück zur Übersicht

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149 - 161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle(at)bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order(at)bzga.de / Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.