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Migration, Flucht und Gesundheit

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Deutsches Institut für Menschenrechte

Keine Papiere - keine Geburtsurkunde?

Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter

Schlagwort(e): Geflüchtete, Kinder, Menschenrechte, Schwangerschaft

Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte

Abs. 1 UN-Kinderrechtskonvention. Die Registrierung dient der Identifizierung eines Neugeborenen und ist Voraussetzung für die Wahrnehmung anderer Rechte. In der Praxis beansprucht die Registrierung in Deutschland geborener Kinder von Geflüchteten oft mehrere Monate, wenn deren Eltern ihre eigene Identität nicht ausreichend nachweisen können. Das Papier gibt Empfehlungen, wie sich die kinderrechtlichen Vorgaben zur Geburtenregistrierung umsetzen lassen.

Die neue Publikation des Instituts „Keine Papiere - keine Geburtsurkunde? Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter“ gibt Empfehlungen, wie sich die kinderrechtlichen Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention zur Geburtenregistrierung umsetzen lassen. Im Zentrum steht dabei die Ausschöpfung bereits bestehender gesetzlicher Möglichkeiten, insbesondere die umgehende Ausstellung eines beglaubigten Registerauszugs als Übergangslösung sowie die Möglichkeit des Identitätsnachweises durch Versicherungen an Eides statt.

Deutsches Institut für Menschenrechte; Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention
Keine Papiere - keine Geburtsurkunde? Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter
Position Nr. 18, Dezember 2018
ISSN 2509-3037 (PDF)
4 S.; nicht bestellbar

Zum Download unter:
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/show/keine-papiere-keine-geburtsurkunde/

Kontakt:
Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin
Tel.: 030 259 359-0, Fax: 030 259 359-59
info(at)institut-fuer-menschenrechte.de
www.institut-fuer-menschenrechte.de


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