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Imame – made in Europe?

Ausbildung und Beschäftigung von islamischen Geistlichen in Deutschland und Frankreich

Schlagwort(e): Bildung, Muslime, Religion

Seit mehreren Jahren werden in Deutschland und Frankreich Modelle der Ausbildung, Finanzierung und Beschäftigung von Imamen diskutiert und zum Teil erprobt. Ein System der Imamausbildung konnte allerdings in beiden Ländern noch nicht etabliert werden.

Trotz anderer Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sehen sich beide Länder vor der Herausforderung, dass der Staat die Inhalte der Imamausbildung nicht vorgeben kann, auf Seiten der islamischen Religionsgemeinschaften aber kaum repräsentative und religiös kompetente Ansprechpartner vorfindet.

Das deutsche Modell der Kooperation von Staat und Religionsgemeinschaften bietet gewisse Vorteile. Deutschland konnte hierdurch akademische Angebote als Grundlage einer inländischen Ausbildung aufbauen, ohne sich von Dachverbänden oder ausländischen Regierungen abhängig zu machen.

Demgegenüber haben die spezifischen französischen Rahmenbedingungen zur Entwicklung und Erprobung einer Reihe von flexiblen Ansätzen und Modellen geführt. Einige Elemente dieser Ansätze könnten auch in Deutschland stärker genutzt werden.

Autoren: Andreas Jacobs, Janosch Lipowsky
Konrad Adenauer Stiftung, Analysen & Argumente, Nr. 346, März 2019
ISBN 978-3-95721-528-4
www.kas.de
Kontakt:
Dr. Andreas Jacobs, andreas.jacobs(at)kas.de


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