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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Von individuellen und institutionellen Hürden

Der lange Weg zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter

Schlagwort(e): Arbeit, Forschung, Geflüchtete, Integration

Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten gelingt derzeit zwar besser als anfangs erwartet, bleibt aber schwierig. Aufgrund der Fluchtsituation haben die Menschen individuelle Hürden im Gepäck, zum Beispiel mangelnde Sprachkenntnisse oder fehlendes Wissen über den deutschen Arbeitsmarkt. In Deutschland angekommen, finden sie dann zusätzliche, institutionelle Hürden vor, die Politik und Verwaltung aufbauen. Die Sachlage in letzterem Bereich lässt sich in drei Thesen zusammenfassen: Die Zuständigkeiten sind über zu viele Akteure verteilt, die Gesetzeslage ist zu komplex und die Anforderungen an die Geflüchteten sind zu restriktiv. Hier muss die Politik nachbessern. Das Papier basiert auf zwei Workshops und zahlreichen Einzelinterviews mit Geflüchteten sowie mit Experten aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Autor*innen: Frederick Sixtus, Tanja Kiziak und Reiner Klingholz

Das Diskussionspapier als PDF oder zum Bestellen für 4,30 € online unter:
https://www.berlin-institut.org/publikationen/discussion-papers/von-individuellen-und-institutionellen-huerden.html

Kontakt:
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schillerstr. 59, 10 627 Berlin
info(at)berlin-institut.org
Tel.: 0 30-22 32 48 45, Fax: 0 30-22 32 48 46


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