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Migration, Flucht und Gesundheit

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Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Weltoffenes Berlin für Kunst-, Medien- und Kulturschaffende mit Fluchterfahrung

Schlagwort(e): Geflüchtete, Kultur, Medien

Professionelle Kunst-, Medien- und Kulturschaffende, die ihre Heimat aus politischen Gründen verlassen mussten oder wollen, sollen in Berlin darin unterstützt werden, einen beruflichen Einstieg in die hiesige Kunst- und Kulturszene zu finden.

Hierfür hat die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa zwei Förderprogramme ins Leben gerufen:

Fellowship-Programm „Weltoffenes Berlin“
Berliner Kunstakteure können sich für die Durchführung eines einjährigen Fellowships bewerben. Dabei sollen sie ausländischen Kunst-, Medien- oder Kulturschaffenden, die ihr Heimatland aufgrund der dortigen politischen Situation verlassen mussten oder wollen, dabei unterstützen den beruflichen Zugang zur Kulturszene zu finden. Die maximale Förderung beträgt 2.500 Euro pro Monat bei einer max. Laufzeit von 12 Monaten. Bewerbungsschluss ist der 13. Februar2018.

Förderprogramm „Beratung, Unterstützung und Vernetzung für transnationale Kunst-, Medien- und Kulturschaffende“
Gefördert werden hierbei Vorhaben zur beruflichen Beratung, Unterstützung und Vernetzung von geflüchteten Kunst-, Medien- und Kulturschaffenden. Anträge können bis zum 22.März 2018 eingereicht werden.

Die Senatsverwaltung möchte mithilfe dieser Programme das Profil Berlins als weltoffene Hauptstadt der freien Entfaltung unterstreichen.

Weitere Informationen:
http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/weltoffenes-berlin/
Kontakt:
Christine Krause, Tel.: (030) 90 228 745, Fax: (030) 90 228 457
christine.krause(at)kultur.berlin.de


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