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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Logos: SEGEMI Seelische Gesundheit – Migration und Flucht“ e. V. in Kooperation mit der Lebenshilfe Hamburg und der Ärztekammer Hamburg

SEGEMI Seelische Gesundheit – Migration und Flucht“ e. V. in Kooperation mit der Lebenshilfe Hamburg und der Ärztekammer Hamburg

Sprachmittlerpool zur Integration von Geflüchteten mit Behinderung

Schlagwort(e): Behinderung, Geflüchtete, Integration, Sprachmittlung

Am 1. Juni 2018 startete der Hamburger Sprachmittlerpool für die ambulante Gesundheitsversorgung und Beratung von Menschen mit Behinderung. Das Modellprojekt wurde vom Verein „SEGEMI Seelische Gesundheit - Migration und Flucht“ in Kooperation mit der Lebenshilfe Hamburg und der Ärztekammer Hamburg konzipiert und läuft zunächst für ein Jahr.

Mit dem 1. Juni können sowohl MitarbeiterInnen in der ambulanten Beratung (von Flüchtlingen oder Menschen mit Behinderungen) als auch ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte beim Psychosozialen Beratungs- und Koordinationszentrum SEGEMI eine Sprachmittlerin / einen Sprachmittler für eine ambulante Beratung bzw. ambulante Gesundheitsversorgung mit nicht Deutsch sprechenden Patientinnen und Patienten beantragen. Das Modellprojekt wird gefördert durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen des „Hamburger Integrationsfonds“. Aus diesen Mitteln werden auch Fortbildungen und Supervisionen für die SprachmittlerInnen finanziert. Insgesamt 90.000 € stehen dafür bis zum Februar 2019 zur Verfügung. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.segemi.org

Kontakt:
Dr. Mike Mösko, SEGEMI Seelische Gesundheit Migration und Flucht e.V.:
sprachmittler(at)segemi.org , Tel.: 040-63692499
Axel Graßmann, Lebenshilfe Landesverband Hamburg e.V.
axel.grassmann(at)lhhh.de, Tel.: 040 - 68 94 33 - 15
Nicola Timpe; Pressestelle der Ärztekammer Hamburg
presse(at)aekhh.de.de, Tel.: 040 - 202299200


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