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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Impulse zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

Zwei neue Impulspapiere erschienen

Schlagwort(e): Geflüchtete, Gesundheitsförderung, Prävention

Seit Mai 2016 beschäftigt sich der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit verstärkt mit dem Thema Gesundheitsförderung und Prävention mit Geflüchteten. Ziel ist es, vielversprechende Projekte bekannt zu machen und Ideen und Anregungen für die praktische Arbeit zu liefern.

Die beiden neuen Projekte:

Kogi - Gesundheitslotsinnen und -Lotsen in Gemeinschaftsunterkünften

Das Gesundheitsprojekt „Kommunale Gesundheitsinitiativen interkulturell“ (KoGi) bildet seit 2013 Migrantinnen und Migranten zu Gesundheitslotsinnen und -lotsen aus, die sich in Gesundheits-/Sozial- und Bildungseinrichtungen für eine lebensweltliche Gesundheitsaufklärung engagieren. Als 2015 immer mehr Geflüchtete in Frankfurt am Main eintreffen, ist schnell klar: Die KoGi-Lotsinnen und Lotsen können in dieser Situation eine wichtige Unterstützung bei der gesundheitlichen Integration der Geflüchteten in die lokalen Lebenswelten und in das lokale Gesundheitssystem leisten. Ein Zusatzmodul in der Qualifizierung der Lotsinnen und Lotsen befähigt sie für den Einsatz in Gemeinschaftsunterkünften. Dort bieten die KoGi-Gesundheitslotsinnen und -lotsen seit 2016 Informationsveranstaltungen für Gruppen und individuelle Gespräche an.
Projektdaten:
Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Gesunde Stadt und Selbsthilfe e.V.
Frankfurt am Main, Hessen
Laufzeit: seit 2015
www.gesunde-staedte-projekt.frankfurt.de/KOGI

REFUGIUM. Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit - Information und Multiplikation

REFUGIUM will Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Fluchtunterkunft stärken. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist sehr partizipativ angelegt. Durch modular angebotene Workshops wird die Aktivierung von Gesundheitsressourcen Geflüchteter unterstützt und Empowerment gefördert. Die Ergebnisse und Erfahrungen gehen in die Ausbildung der Studierenden an der HAW ein.
Projektdaten:
HAW Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften, Hamburg
Laufzeit: 9/2015-7/2016
www.refugium.agency

Die beiden Impulspapiere finden Sie hier:
https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/...


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