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Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Webprojekt: Say my name

Schlagwort(e): Diversity, Frauen, Medien, Sprache

Sie sind überall und allgegenwärtig: auf der Straße, in Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen, in Nachrichten, Musik und Werbung oder beim Bürgeramt. Namen werden vergeben und selbst gewählt. Sie können an traurige, sogar traumatisierende Erlebnisse erinnern oder für schöne und positive Momente stehen. Meistens begleiten sie Menschen ein Leben lang. Immer haben sie eine Geschichte.

„Say My Name“ ist der Titel einer im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) produzierten Webvideo-Reihe von der Kooperative Berlin. Das Format richtet sich an junge Frauen zwischen 14 und 25 Jahren und setzt sich für wichtige gesellschaftliche Werte wie Vielfalt, Respekt, Emanzipation, Gleichheit sowie Solidarität ein.

Das Format begleitet sechs junge Frauen in ihren Lebenswelten: Amira Haruna (Ami.coco auf Instagram), die Produzentin Esra Karakaya (BlackRockTalk) und die YouTuberinnen Hatice Schmidt, Joana (CurlyJay), Sophia (Sophiedoesrandomstuff) und Lisa Sophie Laurent. In politisch brisanten Zeiten machen sie darauf aufmerksam, dass die Gesellschaft divers, offen und demokratisch ist und entsprechend unterschiedlich erlebt wird.

Das Webvideoprojekt richtet sich an diverse junge Frauen zwischen 14 und 25 Jahren und damit an eine Zielgruppe, die in der Radikalisierungsforschung immer stärker in den Fokus rückt. Es ist im Bereich der Primärprävention zu verorten und macht plurale politische, religiöse und kulturelle Deutungsangebote in Deutschland sichtbar.

Weitere Informationen und Zugang zu den Kanälen auf Instagram und YouTube:
https://www.bpb.de/lernen/projekte/saymyname/?pk_campaign=nl2019-08-28&pk_kwd=293296


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