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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Logo: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Ambulanzzentrum des UKE GmbH, Flüchtlingsambulanz

TFKVT als Verfahren zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Fortbildung: Basiswissen wird vorausgesetzt

Schlagwort(e): Geflüchtete, Jugend, Kinder, Psychotherapie, Traumatisierung

Ziel dieser Fortbildung ist es, neben dem tieferen Verständnis der Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen eine Übersicht zu vermitteln über die Module dieser Therapiemethode mit dem Kernstück der Erstellung eines Traumanarrativs. Die TFKVT basiert auf mehr als 20 Jahren klinischer Erfahrung mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen und ist die weltweit am besten evidenzbasierte Therapieform für traumatisierte Kinder. Die modular aufgebaute Methode bietet viel Struktur und Orientierung und ermöglicht innerhalb der Module eine flexible und individuelle Ausgestaltung. In Kleingruppen soll die Erstellung eines Narrativs geübt werden.

Literaturempfehlung: Cohen/Mannarino/Deblinger: Trauma-fokussierte kognitive Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen

Zielgruppe:
Psychotherapeut*Innen, Ärzt*Innen

Veranstaltungszeit:
11. Dezember 2019, 9 bis 13 Uhr
Veranstaltungsort:
Ambulanzzentrum des UKE GmbH, Flüchtlingsambulanz, Martinistraße 52, 20246 Hamburg Fortbildungsraum Gebäude O46, Raum D06
Kosten:
50 €
Anmeldung:
www.uke.de/mvz/fluechtlingsambulanz
Kontakt:
Ambulanzzentrum des UKE GmbH, Flüchtlingsambulanz, Martinistraße 52, 20246 Hamburg,
Telefon: +49 (0) 40 4719 308-0
Telefax: +49 (0) 40 4719 308-15
E-Mail: fortbildungen-fluechtlingsambulanz(at)uke.de


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