Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

Seiteninhalt

Logo: Deutsche AIDS-Hilfe

Deutsche Aidshilfe

Eine Diskriminierung kommt selten allein – Intersektionalität in die Praxis umsetzen

15. bis 17. November 2019 in Berlin

Schlagwort(e): Beratung, Diskriminierung, Fortbildung, HIV/Aids

Der Begriff „Diskriminierung“ ist uns allen geläufig und fester Bestandteil unserer Sprache. Was wir damit assoziieren, ist dabei sehr unterschiedlich. Was also heißt Diskriminierung eigentlich? Bin ich dagegen gefeit, andere zu diskriminieren, wenn ich selbst diskriminiert werde? Wie wirken unterschiedliche Formen von Diskriminierung zusammen? Was ist mit Intersektionalität gemeint?

Ob Beratung, Kampagne oder Gruppenarbeit: eine diskriminierungskritische Haltung ist eine Grundvoraussetzung für die Gleichberechtigung in der Kommunikation. In diesem zweitägigen Seminar wollen wir uns mit dem intersektionalen Ansatz beschäftigen, der auf die Wechselwirkungen von sozialen Ungleichheiten fokussiert, und seine Bedeutung für die Aidshilfe-Arbeit untersuchen. Dazu gibt es theoretischen Input sowie interaktive und (selbst-)reflexive Übungen, außerdem kommen Methoden der kollegialen Beratung zur Anwendung. Das Ziel ist, Handlungsstrategiegen im Umgang mit Diskriminierung zu entwickeln oder zu erweitern.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Veranstaltungszeit:
15. November, 16 Uhr, bis17. November 2019, 14 Uhr
Veranstaltungsort:
Berlin
Kosten:
30 €
Anmeldung:
Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin
Onlineanmeldung:
https://www.aidshilfe.de/event/diskriminierung-kommt-selten-allein-intersektionalitaet-praxis-umsetzen-0
Kontakt:
Tanja Gangarova, Alphonsine Bakambamba, 030 69 00 87-18, 030 / 69 00 87-39
tanja.gangarova(at)dah.aidshilfe.de
alphonsine.bakambamba(at)dah.aidshilfe.de


zurück zur Übersicht

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149 - 161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle(at)bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order(at)bzga.de / Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.