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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Logo: SEGEMI – Seelische Gesundheit, Migration und Flucht e.V.

SEGEMI

Psychotherapeutisch-psychiatrische Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern aus Familien mit Flucht- und Migrationshintergrund

Fortbildungsreihe „Psychosoziale Arbeit im Kontext von Integration, Migration und Flucht“

Schlagwort(e): Familie, Fortbildung, Geflüchtete, Integration, Kinder, Migration, Psychotherapie

30-50 % der geflüchteten Kinder und Jugendlichen leiden Statistiken zufolge unter behandlungsbedürftigen psychischen Auffälligkeiten. Mit steigender Sprachkompetenz und Kenntnis des hiesigen medizinischen Versorgungssystems werden Kinder und Jugendliche mit Flucht- und Migrationshintergrund zunehmend zur psychiatrischen und/oder psychotherapeutischen Behandlung vorgestellt. Dabei spielt neben den Traumafolgestörungen auch das breite Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder und Entwicklungsauffälligkeiten eine Rolle. Doch wie kann Psychotherapie im Kontext eines laufenden Asylverfahrens wirksam sein? Wie kann ein Arbeitsbündnis mit Eltern hergestellt werden, die selber psychisch erheblich belastet sind und deutlich weniger Sprachkompetenzen aufweisen, als ihre Kinder? Welche Rolle spielen stattgehabte Traumata für die psychotherapeutische Behandlungstechnik? Möglichkeiten, mit diesen und anderen Herausforderungen umzugehen, werden aufgezeigt. Eigene Fallbeispiele sind willkommen.

Zielgruppe: Kinder- und Jugendlichen-Psychiater*innen, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut*innen

Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Hamburg bzw. der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert.

Veranstaltungszeit:
25. September 2019, 9 bis 13 Uhr
Veranstaltungsort:
SEGEMI, Adenauer-allee 10, 20097 Hamburg
Kosten:
60 €
Anmeldung:
unter info(at)segemi.org
Kontakt:
Martina Simon, Fortbildungskoordinatorin; m.simon(at)segemi.org


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