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Migration, Flucht und Gesundheit

Migration und öffentliche Gesundheit

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Logo: SEGEMI – Seelische Gesundheit, Migration und Flucht e.V.

SEGEMI

Expansive Verhaltensauffälligkeiten im Spannungsbogen von Entwicklung, Anpassung und kulturellen Erziehungszielen

Fortbildungsreihe „Psychosoziale Arbeit im Kontext von Integration, Migration und Flucht“

Schlagwort(e): Fortbildung, Geflüchtete, Integration, Kultur, Migration, Psychotherapie, Pädagogik

Zur frühen Kindheit gehört ein ausgesprochener Bewegungs- und Experimentierdrang. Auch Grenzen auszuloten, Regeln im sozialen Miteinander zu lernen und sich an eine Gruppe anzupassen, gehört kulturübergreifend zu dieser Altersgruppe dazu. U.a. Krieg, Verfolgung und Gewalt können die psychische Entwicklung im Hinblick auf diese Entwicklungsmeilensteine empfindlich beeinträchtigen. Nicht selten sind expansive Verhaltensweisen und emotionale Regulationsprobleme die Folge, die insbesondere in Gruppen wie zB Kitas auffällig werden und die ErzieherInnen intensiv fordern. Dieses Seminar vermittelt, wie frühkindliche Gefühlsregulationsprobleme von posttraumatischen Störungen abgegrenzt werden können. Darüber hinaus lernen die TeilnehmerInnen, wie Erkenntnisse aus der Bindungs- und Mentalisierungstheorie in der Arbeit mit Kindern aus unterschiedlichen Erziehungskontexten helfen können, zu einer entwicklungsfördernden und zufriedenstellenden Zusammenarbeit (zurück) zu finden.

Zielgruppe: Mitarbeitende im frühkindlichen Bildungsbereich

Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Hamburg bzw. der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert.

Veranstaltungszeit:
23. Oktober 2019, 9 bis 13 Uhr
Veranstaltungsort:
SEGEMI, Adenauerallee 10, 20097 Hamburg
Kosten:
60 €
Anmeldung:
unter info(at)segemi.org
Kontakt:
Martina Simon, Fortbildungskoordinatorin; m.simon(at)segemi.org


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