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Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienDas Neutralitätsgebot in der Bildung

Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Neutralitätsgebot in der Bildung

Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?

Schlagwort(e):Bildung, Extremismus, Menschenrechte, Rassismus

Autor: Hendrik Cremer

Welche Bedeutung kommt den Menschenrechten und dem staatlichen Neutralitätsgebot, insbesondere dem Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Artikel 21 Grundgesetz) zu, wenn Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen politischen Bildung rassistische oder rechtsextreme Positionen einer Partei thematisieren? Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger_innen in Ministerien und Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Gerichte, die mit diesen Fragen konfrontiert werden. Hierbei wird verdeutlicht, dass die Grund- und Menschenrechte einen zentralen rechtlichen Maßstab für die schulische und außerschulische Bildung bilden.

Weitere Informationen und Möglichkeit zum Download:
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/show/das-neutralitaetsgebot-in-der-bildung/

Die Analyse ist kostenlos zu beziehen.
Die Bestellmenge auf fünf Exemplare pro Bestellung begrenzt. Sollten Sie weitere Exemplare wünschen, möchten wir Sie bitten, sich telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen (Tel.: 030 259 359-43 oder -42).
Deutsches Institut für Menschenrechte, Das Neutralitätsgebot in der Bildung
ISBN: 978-3-946499-51-0 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-50-3 (Print)
40 Seiten, August 2019


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