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Demokratie gegen Menschenfeindlchkeit

Diskursverschiebung

Schlagwort(e):Extremismus, Geflüchtete, Menschenrechte, Rassismus

Die Themen Rechtspopulismus und Radikalisierung haben in den vergangenen zwei Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Fast keine Woche vergeht, in der das Thema nicht in den politischen Sparten, im Feuilleton der großen Zeitungen oder in wissenschaftlichen Publikationen behandelt wird. Es scheint allerdings so, als habe sich zugleich eine Art Gewöhnungseffekt eingestellt und der Rechtspopulismus in der öffentlichen Debatte seinen Schrecken verloren.

Vielerorts wird um die angemessenen Formen der Auseinandersetzung gerungen. Soll man mit den Rechten sprechen, weil sich dies für eine wehrhafte Demokratie und Demokrat_innen so gehört? Oder haben Rechte, die Menschenfeindlichkeit verbreiten, im demokratischen Raum nichts zu suchen? Ist es gar töricht, der Rechten zu viel Podium zu bieten, weil sie dies in der Eigendynamik von Podien nur befördert? Wann, wie, unter welchen Bedingungen und mit wem kann, soll, muss man sich auseinandersetzen oder auch nicht? Antworten dazu finden Sie in den Beiträgen des aktuellen Hefts Diskursverschiebung.

Weitere Informationen:

Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit, Heft 2/2017
Diskursverschiebung, unter Mitarbeit von: Marina Chernivsky, Ramona Kahl, Lisa-Marie Klose, Christiane Leidinger, Michael Minkenberg, Heike Radvan, Miriam Sitter, Frank Stauss, Annette Dorothea Weber, Almut Zwengel
Abo, Heftbestellung und Kontakt unter:
http://demokratie-gegen-menschenfeindlichkeit.de/
ISBN: ZDgM2_17 (Print) / 978-3-7344-0566-2 (PDF)
Wochenschauverlag 1. Auflage 2017
160 S.
Print und PDF 26,80 €


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