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Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienEin Zeitfenster für Vielfalt – Chancen für die interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Friedrich-Ebert-Stiftung

Ein Zeitfenster für Vielfalt – Chancen für die interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Für ein besseres Morgen

Schlagwort(e):Diversity, Forschung, Interkulturelle Öffnung

Deutschland ist schon längst sehr viel vielfältiger, als der Blick in fast jede Behörde dieses Landes vermuten lässt. Dabei ist das Thema der interkulturellen Öffnung des öffentlichen Diensts und der öffentlichen Verwaltung schon seit vielen Jahren in der politischen Diskussion. Warum haben aber auch heute nur rund sechs Prozent der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung einen Migrationshintergrund? Und das, obwohl mittlerweile ca. 22 Prozent der Erwerbsbevölkerung einen solchen haben? Kann das sich nun öffnende Zeitfenster, das ab diesem Jahr durch die einsetzende Verrentung der Babyboomer-Jahrgänge entsteht und enorme Fachkräftebedarfe in der öffentlichen Verwaltung mit sich bringt, für mehr Vielfalt in diesem Bereich genutzt werden?

Wie bewusst sind sich die Behörden überhaupt selbst darüber, dass sie eine wichtige Rolle dabei spielen, die Bevölkerung in ihrer Breite und Vielfalt zu spiegeln und damit einen aktiven Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen und zur Identifikation mit diesem Land zu leisten?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung mit einer qualitativen Studie zu diesen Fragen beauftragt. Die Studie gibt Einblick in den Stand der interkulturellen Öffnung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, umreißt Herausforderungen und skizziert Chancen. Denn selten war der Zeitpunkt günstiger, Worten auch Taten folgen zu lassen: Das Zeitfenster für Vielfalt in der öffentlichen Verwaltung ist weit geöffnet. Nun muss es auch genutzt werden.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier:
www.fes.de/fuer-ein-besseres-morgen

© 2019
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149, 53175 Bonn
Bestellung/Kontakt:
ISBN: 978-3-96250-459-5


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