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Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienGeflüchtet Familien besser erreichen

pro familia Landesverband NRW und pro familia Beratungsstelle Bonn

Geflüchtet Familien besser erreichen

Ideen und Erfahrungen aus dem Modellprojekt „pro familia: Flüchtlinge im Blick“ zur Gesundheit von Mutter und Kind

Schlagwort(e):10240, 11776, 16384, 25856, 26368, 3584, 7424

Die Ideensammlung ist das Ergebnis des mehrjährigen Projekts „pro familia: Flüchtlinge im Blick“, das der pro familia Landesverband NRW in Kooperation mit der Beratungsstelle Bonn durchgeführt hat. Gefördert wurde es vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und, in Einzelelementen, der UNO-Flüchtlingshilfe. In rund 400 Veranstaltungen und Beratungen wurden über 1550 geflüchtete Menschen zu den Themen Schwangerschaft, Partnerschaft, Geburt, Sexualität und Gesundheit von Mutter und Kind erreicht. Ehrenamtliche begleiteten sie zu Ärzt*innen, Hebammen und Beratungen. Ebenso fanden zahlreiche Multiplikatorenschulungen statt. Die vorliegende Ideensammlung basiert auf den gemachten Erfahrungen und geht auf die häufigsten Fragen ein, die Fachkräfte in diesen Schulungen stellten.

Weitere Informationen:

Stéphanie Berrut, Shohreh Ghavidel
pro familia Landesverband NRW (Hrsg.)
Geflüchtet Familien besser erreichen
Ideen und Erfahrungen aus dem Modellprojekt „pro familia: Flüchtlinge im Blick“ - zur Gesundheit von Mutter und Kind
Kostenlos zum Download auf der Internet-Seite des pro familia Landesverbands NRW
(pro familia Landesverband NRW, Veröffentlichungen, Publikationen)

Kontakt:
Stéphanie Berrut,
stephanie.berrut(at)profamilia.de


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