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Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienGeflüchtete Jugendliche im Quartier

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Geflüchtete Jugendliche im Quartier

Dokumentation der Veranstaltung vom 23. November 2017

Schlagwort(e):10240, 15616, 16384, 9728

Die meisten Betreuungs-, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen in Bremen werden auch von geflüchteten Kindern und Jugendlichen genutzt. Einige dieser Kinder und Jugendlichen haben Schlimmes, wenn nicht sogar Traumatisches erlebt. Doch auch ohne diese Erfahrungen ist das Ankommen in einer fremden Umgebung ohne Kenntnisse der Landessprache mit viel Stress und psychischem Druck verbunden. Es geht um Spracherwerb, das Vertrautmachen mit der neuen Umgebung, die Alltagsbewältigung im Wohnumfeld, in der Kita oder der Schule und immer wieder um das Aushalten von Ungewissheiten.

Fachkräfte und Ehrenamtliche, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu tun haben, stehen vor der Aufgabe, diesen jungen Menschen das Ankommen zu erleichtern, indem sie Sicherheit, Struktur und eine Zukunftsperspektive vermitteln. Doch immer wieder stoßen sie auf unsichtbare Barrieren oder haben das Gefühl, dass die Hilfe nicht ankommt. Es stellt sich die Frage, was bei einem sensiblen Umgang mit geflüchteten Kinder und Jugendlichen zu beachten ist, aber auch was vermieden werden sollte.

Die vorliegende Dokumentation des Workshops zeigt, wie sich belastende Situationen auf die seelische Gesundheit geflüchteter Kinder und Jugendlicher auswirken und welche Instrumente sowie Methoden im Umgang mit geflüchteten Kinder und Jugendlichen eingesetzt werden können.

Weitere Informationen:

Dokumentation des Workshops unter:
http://www.gesundheit-nds.de/...

Kontakt:
Marcus Wächter-Raquet: marcus.waechter(at)gesundheit-nds.de,
Tel.: (0421) 48 53 35 10


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