1. Sprung zur Servicenavigation
  2. Sprung zur Hauptnavigation
  3. Sprung zur Unternavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienMenschenhandel und Asyl

Nula Frei

Menschenhandel und Asyl

Die Umsetzung der völkerrechtlichen Verpflichtungen zum Opferschutz im schweizerischen Asylverfahren

Schlagwort(e):Asyl, Forschung, Geflüchtete, Menschenrechte

Menschenhandelsopfer haben kraft Völker- und Europarecht besonderen Anspruch auf Schutz und Unterstützung. Die Autorin untersucht, wie diese Opferschutzverpflichtungen im Asylverfahren umgesetzt werden können: Wann erfüllen Menschenhandelsopfer die Flüchtlingseigenschaft? Wie kann sichergestellt werden, dass sie im Asylverfahren als Opfer erkannt werden? Wie sollte ein völkerrechtskonformes Identifizierungsverfahren aussehen? Wie wird die Unterstützung im Asylverfahren gewährleistet und wie verhält sich der Opferschutz zum Dublin-Verfahren? Das Buch arbeitet hierzu umfassend die völkerrechtlichen Opferschutzvorgaben auf und präsentiert praxistaugliche Umsetzungsvorschläge mit einem besonderen Fokus auf das Schweizerische Asylverfahren. Die Autorin leistet damit einen Beitrag zur dogmatischen Klärung des Menschenhandelsbekämpfungsrechts und schließt mit ihrer umfassenden Analyse des Opferschutzes im Asylbereich eine Forschungslücke.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Migrationsrecht, Band 27

Weitere Informationen:

Nula Frei
Menschenhandel und Asyl
Die Umsetzung der völkerrechtlichen Verpflichtungen zum Opferschutz im schweizerischen Asylverfahren
Nomos 2018
634 S.,
ISBN 978-3-8487-4372-8
138 €


zurück zur Übersicht