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Startseite | Migration, Flucht und GesundheitMaterialienPrevalence of Mental Distress Among Syrian Refugees With Residence Permission in Germany: A Registry-Based Study

Psychosomatische und Psychotherapeutische Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen der FAU

Prevalence of Mental Distress Among Syrian Refugees With Residence Permission in Germany: A Registry-Based Study

Mehr als nur Integration: mentale Gesundheit syrischer Geflüchteter

Schlagwort(e):Forschung, Geflüchtete, Psychotherapie, Traumatisierung

Die Studie untersucht die mentale Gesundheit syrischer Flüchtlinge in Deutschland. Dabei betrachten die Forscher nicht nur die Lebensbedingungen der Geflüchteten in ihrem Heimatland, sondern auch ihre aktuelle Lebenssituation in Deutschland sowie die Umstände der Flucht. Die Wissenschaftler um Prof. Erim identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen - etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer.

Die Studie der Psychosomatik des Uni-Klinikums Erlangen wurde im Magazin frontiers in Psychiatry veröffentlicht: https://www.frontiersin.org/journals/psychiatry  
Published online 2018 Aug 28. doi: [10.3389/fpsyt.2018.00393]

Die Studie steht online zur Verfügung unter:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6121182/

Kontakt:
Prof. Dr. (TR) Yesim Erim
Tel.: 09131 85-34596
psychosomatik(at)uk-erlangen.de


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