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Bernhard Falch

Queer Refugees

Sexuelle Identität und repressive Heteronormativität als Fluchtgrund

Schlagwort(e):Geflüchtete, LSBTI, Sexualität, sexuelle Rechte

Bernhard Falch porträtiert zehn nach Mitteleuropa geflüchtete LGBTI*-Personen in der Heuristik alltäglicher, narrativer Identitätsarbeit. Das in der Forschungsliteratur bislang weitgehend ausgesparte Thema entfaltet er aus einer gender-, queer- und migrationstheoretisch-postkolonialen Perspektive. Dabei eröffnet sich durch die minoritäre Herangehensweise ein höchst differenzierter Blick auf die Verflochtenheit der Erzählungen vom Wandern, Werden und Wollen – den Narrativen von Flucht, Identität und Sexualität. Der Autor bringt die geflüchteten Akteurinnen und Akteure in ihren Männlichkeiten, Weiblichkeiten bzw. Intergeschlechtlichkeiten zwischen Ressourcenorientierung, Mehrfachdiskriminierung und Beinahe-Vernichtungserlebnissen zur Sprache.

Weitere Informationen:

Bernhard Falch
Queer Refugees
Sexuelle Identität und repressive Heteronormativität als Fluchtgrund
Springer VS 2020, 1. Aufl., 521 S.
Print ISBN 978-3-658-29804-3
59,99 €
E-Book ISBN 978-3-658-29805-0
46,99 €


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