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Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie

Trauma und Recovery

Methoden traumasensiblen Arbeitens mit Klientinnen und Klienten aus der Sozialpsychiatrie

Schlagwort(e):Fortbildung, Psychiatrie, Traumatisierung

Vertiefungskurs für Fachkräfte mit Grundkenntnissen von Traumatisierung

Bei circa fünfzig Prozent der Menschen mit psychischen Störungen liegen traumatische Ereignisse zugrunde. Oft lösen Anforderungen des Alltags und Krisensituationen traumabedingte „Alarmreaktionen“ aus, die mit Gefühlen von Ohnmacht, Rückzug oder gewalttätigem Verhalten einhergehen und Auslöser für psychotische oder depressive Episoden sein können. Gesundung (Recovery) ist möglich, wenn die Betroffenen Zusammenhänge zwischen ihrem aktuellen Verhalten und vergangener Traumatisierung herstellen und traumabasierte Reaktionen verändern können. Dieser Kurs ist in erster Linie methodenorientiert.

  • Methoden zur Stabilisierung
  • Stärkung von Sicherheit, Kontrolle, Autonomie
  • Umgang mit Gefühlen, indirekte Traumabearbeitung (Lebenslinie)
  • Umgang mit Flashbacks

Zielgruppe:
Alle in der Sozialpsychiatrie Tätigen

Veranstaltungszeit:
14. September, 11 bis 18 Uhr, 15. September 2020, 9 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort:
Stuttgart; genauer Ort bei Anmeldung
Kosten:
DGSP-Mitglieder: 210 €, Nichtmitglieder: 255 €
zzgl. Tagungshauspauschale:
Verpfl./Übern. EZ: 225 €; ohne Übernachtung: 140 €
Anmeldung und weitere Informationen:
https://www.dgsp-ev.de/fortbildungen/kurzfortbildungen/seminarliste-2020/51-trauma-und-recovery.html
Kontakt:
DGSP Geschäftsstelle, Zeltinger Str. 9, 50969 Köln
Tel.: (0221) 51 10 02, Fax: (0221) 52 99 03, E-Mail:


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